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Gipfelkreuz hoch über St. Vigil

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Bergsteigen in San Vigilio und San Martin

Die wilde Natur bis in die Fingerspitzen spüren, Höhe atmen, den eigenen Namen stolz in ein Gipfelbuch eintragen - San Vigilio und San Martin versprechen Hochgefühle in den Bergen. Raus aus dem Ort, rein in die Wände. Denn schon direkt vom Ort aus ziehen sich anspruchsvolle Steigrouten, eindrucksreiche Höhenwanderungen und knifflige Klettersteige hinauf. Piz da Peres, Heiligkreuzkofel, Peitlerkofel, Piz Lavarela - so heißen in der Ferienregion Kronplatz die bekannteren unter den Dolomitengipfeln, die zwischen 2700 und gut 3000 m hoch sind. Günstig gelegene Ausgangspunkte für zahlreiche unvergessliche Erinnerungen sind der Berggasthof Pederü für Bergtouren im Naturpark Fanes-Sennes-Prags, das Würzjoch und Lungiarü für Gipfel-Tagestouren im Naturpark Puez-Geißler.

Bergsteigen in St. Vigil

Für Schmaus und Sicherheit

Wer ‚Ütia‘ liest, hat das Ziel für das Mittagessen oder die Marende erreicht. Leckere Spezialitäten füllen die Energiespeicher der Bergsteiger wieder auf. Und die nächste ‚Ütia‘ ist immer in Bergsteiger-Reichweite. Um auf Nummer sicher zu gehen, angesichts solch langer Streifzüge, frage man im örtlichen Tourismusverein nach den zahlreichen geführten Touren oder greife auf die erfahrenen, örtlichen Bergführer zurück.

Aussicht beim Bergsteigen

Bergtouren und Klettersteige

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