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in Sand in Taufers

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Kultur und Tradition in Sand in Taufers

Als eine der mächtigsten Anlagen des Landes ist die Burg Taufers kaum zu übersehen. Sie entführt ins Mittelalter - geradewegs. 
Das Dorf Sand stand wohl immer etwas in ihrem Schatten, und hatte damals wirtschaftlich kaum Bedeutung. Die Männer und Frauen mussten sich außerhalb des Tales ihr Brot verdienen, im Frühjahr als ‚JäterInnen‘ und im Sommer als Schnitter auf den Kornäckern im Pustertal und Eisacktal. Manche fuhren als ‚Grattler‘ Waren nach Bozen und zurück. Andere haben sich als Kleinbauern ihren Lebensunterhalt verdient, unter anderem bei der Schafzucht. Helene Brusa zeigt in ihrer Manufaktur in Kematen, was aus Schafwolle alles hergestellt werden kann.

Beim ‚Kiekemma‘, dem Almabtrieb, der jährlich im Oktober stattfindet, haben aber die Kühe das Sagen oder ihre Hirten vielmehr, die ihre bunt geschmückten Tiere unter viel Gebimmel und Gemuhe von den Sommerwiesen zurück in ihre Ställe treiben.

Almabtrieb in Sand in Taufers

Was Tradition hat, wird in Sand in Taufers heute noch gelebt. Zu festlichen Anlässen zeigen die Musikkapellen und Volkstanzgruppen ihr Können. Bei kulinarischen Events, wie der Tauferer Straßenküche, werden traditionelle Gerichte zubereitet.

Auf eine Zeitreise in die Vergangenheit begeben sich auch die Teilnehmer des Skinostalgie-Rennens. Wenn sie im Januar in Sand in Taufers über einen Hang hinunterfahren, so tun sie das auf Holzskiern und tragen die Kleider ihrer Großväter.

Die Konzertreihe musiKultur Taufers inszeniert klassische und zeitgenössische Musik unter schönem Rahmen wie der Pfarrkirche oder dem Festpavillon in Sand in Taufers.

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