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im Antholzertal

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11 Gipfel Tour

 

11 Gipfel zwischen dem Antholzer-und dem Gsiesertal. Ausgangsort Oberrasen (Vereinshaus), Ziel Antholzer See.

Lohnenswerte, lange Wanderung mit atemberaubendem Ausblick auf die Rieserfernergruppe, die Ostalpen (mit Großglockner) und die Dolomiten.

Eine einsame Grenzwanderung von Gipfel zu Gipfel - die meisten ohne klingende Namen und doch beeindruckend - zwischen dem Antholzer- und dem Gsiesertal.
 
Oberrasen - Mudlerhof - Taistner Alm - Rudlhorn (01) - Eisatz (02) - Ausserriedl/ Innerriedl - Million (03) - Frisiberg (04) - Amperspitze (05) - Karl (06) - Ochsenfelder (07) - Napfl (08) - Knebelstein (09) - Grüblscharte - Höllensteinspitze (10) - Rotwand (11) -Staller Sattel - Antholzer See

Teilweise weglose Strecke oder nur Steigspuren vorhanden.

Die Tour erfordert Ausdauer und Trittsicherheit, stellt aber ansonsten kaum technische Anforderungen

Schwierigkeit schwer
Technik
Kondition ■■■■■
Erlebnis ■■■■■
Landschaft ■■■■■■
Höhenlage 1074 m / 2814 m

 

Beste Jahreszeit

Jan. Feb. März Apr. Mai Juni
Juli Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.

Start Parkplatz Kulturhaus Oberrasen (1070 m)

Straße an der Kirche vorbei ansteigend Richtung Pension Oberstallerhof. Am Dorfausgang wird ein kurzes Waldstück auf der Strasse bleibend gequert. Knapp unterhalb des Oberstallerhofes teilt sich die Strasse. Hier rechts ansteigen.

Weiter geht’s direkt am Oberstallerhof vorbei und ca. 50 m nachher an der Abzweigung links ansteigend

Weitere 50 m nachher geht’s gleich nach dem Durchfahrtsverbotsschild an einem kleinen Brunnen vom breiten Forstweg rechts ab auf einen schmäleren, teilweise steilen Forstweg. Achtung: diese Abzweigung ist leicht zu „übersehen“!!

Nach ca. 15-20 Minuten erreicht man am Ende des Forstweges einen kleinen Platz.
Achtung: hier nicht dem irreführenden Steig rechts folgen, sondern links über die kleine Schotterrinne aufsteigen (orange Markierung).

Auf diesem Weg geht’s schliesslich durch den Wald mäßig steil bergauf zum Kirmlehof. Teilweise schmaler, rutschiger Steig. Hier wenige Meter über die asphaltierte Strasse, bevor diese in einer leichten Rechtsbiegung (Markierung am Telefonmasten neben der Strasse) wieder links durch das Feld ansteigend an der Baumgruppe vorbei verlassen wird, um über den Trampelpfad durch das Feld um Mudlerhof anzusteigen.

Parkplatz Taistner Alm

Hier gerade aus (bzw. rechts) über den Forstweg bis zum Taistner Alm

10 Minuten nach der Taistner Alm Verlassen des Forstweges und Aufstieg über teilweise recht steilen und stellenweise leicht ausgesetzten Steig zum Rudlhorn (2448 m),Gipfel Nr. 1;, ca. km 9,5.

Abstieg Richtung Scharte über Weg Nr. 54 und leichte Südhandquerung (mäßig steil) zum Eisatz (2493 m),Gipfel Nr. 2

Abstieg vom Eisatz über Ausserriedl (2428 m) dem Weidezaun stets folgend vorbei auch am Innerriedl (2372 m) bis zum Wetterkreuz kurz vor Ende des Zaunes.

Nahezu wegloser, orange Markierung, anfangs steiler, dann etwas flacherer Aufstieg - Steigspuren sind zu erkennen - Richtung Million (2438 m), Gipfel Nr. 3

Kurz bergab, dann weglos, teilweise steil bergauf Richtung Frisiberg. Orange Markierung. Stellenweise leichte Blockkletterei. Erster Teil des Bergrückens wird rechts gequert, dann linksseitige Querung und zum Schluss kurzer, steiler Aufstieg von Süden (rechts) Richtung Gipfel des Frisiberg (2538 m), Gipfel Nr. 4, ca. km 14,5.

Ab hier dem Steig Nr. 17 zuerst bergab und im letzten Teil steil bergauf zur Amperspitze (2687 m), Gipfel Nr. 5

Bergab zum Ampertörl (2413 m), ca. km 17

Dem Weidezaun auf der gegenüberliegenden Seite bergauf folgend bis zum Karl (2490 m),Gipfel Nr. 6

Dem breiten Bergrücken, leicht ansteigend (orange Markierung) weiter bis zum Ochsenfelder (2609 m),Gipfel Nr. 7, km 18,00,

Steil und weglos bergab (orange Markierung)

Im letzten Teil des Abstieges („Hanslscharte“) angelangt Querung nach links (orange Markierung), leicht ansteigend zum Napfl (2436 m),Gipfel Nr. 8

Weiter vom Napfl über den Geländerücken linkerhand (norden) einige Male leicht bergauf und bergab mit Anstieg zum Knebelstein (2494 m),Gipfel Nr. 9, ca. km 20,00,

Kurzer steiler Abstieg vom Knebelstein (weglos) über den Geländerücken bis zur Grüblscharte (2394 m) – Aus- und Abstiegsmöglichkeit nach Antholz (ca. 1,5-2 h)

Ab hier wieder der Wegmarkierung (Nr. 9) über die Ochsenfelder, lange leicht bergauf zu den Ochsenfelder Seen (Abb. 18) und weiter, teilweise steil, über Blockwerk / Geröll bergauf zum Höllensteinspitz (2755 m),Gipfel Nr. 10, ca. km 23,40.

Kurz bergab und steil in Serpentinen bergauf zum letzten und höchsten Gipfel der Tour, Rotwand (2818 m),Gipfel Nr. 11, ca. km 24,5.

Ab hier beginnt der letzte Abschnitt der Tour. Über das Agsttal (Weg Nr. 7) gut 5 km bergab zum Staller Sattel (2050 m). Hexenschenke (Checkpoint!). Erste und einzige bewirtschaftete Hütte entlang der Strecke.

Vom Staller Sattel geht’s über Steig Nr. 11 einige Male die Passtrasse querend abwärts Richtung Antholzer See. Der Steige startet direkt am Schotterparkplatz an der Hexenschenke.

Ziel – Restaurant Platzl am Antholzer See

Anfahrt

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Schwierigkeit schwer
Strecke 33.1 km
Dauer 12:10 Std.
Aufstieg 3139 m
Abstieg 2571 m
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