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Der Berghöfeweg am Getzenberg

 

Traditionen - Erinnerungen an die Besiedlung des Pustertales

Die bäuerlichen Gehöfte auf der Südseite des Pustertales stammen z.T. aus der Zeit der romanischen Besiedlung. Vom ehemaligen Heilbad Ilstern, von dem seinerzeit Menschen Linderung durch das heilbringende Wasser erhofft haben, ist nicht mehr viel übrig. Die kleine Kapelle ganz in der Nähe hat die Jahrhunderte besser überstanden und wird heute von den Bewohnern über den Besinnungsweg erreicht. Die Wanderung über den Getzenberg gibt aber gute Einblicke ich die mühevolle Arbeit der Bergbauern. Oft bezeichnen die alten Hausnamen an die Tätigkeiten der Besitzer wie z.B. der Hof Name „Vögler“, der an die alte Tiroler Tradition des Vogelfanges erinnert. Zur Einkehr ladet auf halber Strecke der Jausestation „Hofer-Hof“ auf 1.112 m Seehöhe ein.

Schwierigkeit mittel
Technik ■■
Kondition ■■■
Erlebnis ■■■■
Landschaft ■■■■
Höhenlage 780 m / 1174 m

 

Beste Jahreszeit

Jan. Feb. März Apr. Mai Juni
Juli Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.

Anfahrt

St. Sigmund, Parkplatz bei der Kirche.

Anfahrtsplaner

Schwierigkeit mittel
Strecke 15.2 km
Dauer 04:30 Std.
Aufstieg 600 m
Abstieg 600 m
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